Am Freitag (28.02.2025), kurz vor 17 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Treuackerstrasse zu einem Brand gekommen. Ein 71-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt angetroffen.
Die Umstände, unter denen er sich verletzte, sowie die genaue Brandursache sind Gegenstand laufender Abklärungen. Der Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei dauert zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch an.
Endlich Freitag! Wir wünschen euch ein entspanntes Wochenende – und denkt daran: Wer mit angepasster Geschwindigkeit fährt, kommt sicherer und stressfreier ans Ziel.
Hier die aktuellen >>Standorte der semistationären Messanlagen<<.
In den Nächten von Mittwoch auf Donnerstag (27.02.2025) sowie von Donnerstag auf Freitag (28.02.2025), hat die Kantonspolizei St.Gallen Verkehrskontrollen durchgeführt.
Dabei wurden vier alkoholisierte Fahrer und ein fahrunfähiger Verkehrsteilnehmer angehalten.
In der Freitagnacht (28.02.2025), kurz nach 2 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zwischen Buchs und Oberriet zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 32-jährige Unfallverursacher liess sein Auto nach dem Unfall unbeleuchtet auf der Fahrbahn stehen und entfernte sich von der Unfallstelle.
Wenig später prallte ein 51-jähriger Mann mit seinem Auto in das stehende Auto. Der 51-jährige Mann und seine Mitfahrerin wurden durch den Unfall leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über hunderttausend Franken.
In der Nacht auf Donnerstag (27.02.2025), gegen 1 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Metzgergasse eingebrochen.
Sie drang gewaltsam durch eine Glas-Schiebetür in das Restaurant ein und stahl Bargeld, Elektronikgeräte und Lebensmittel im Wert von mehreren hundert Franken.
Am Donnerstag (27.02.2025), zwischen 7 und 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Erdgeschosswohnung an der Höhenstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt in die Wohnung und durchsuchte diverse Behältnisse.
Der Kanton St.Gallen und das Land Vorarlberg setzen die Rheinbrücke Montlingen-Koblach umfassend instand.
Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Juni 2026.
Mit dem Schmutzigen Donnerstag beginnt in der Stadt St.Gallen die St.Galler Fasnacht.
Die Stadtpolizei St.Gallen wird während der Fasnachtstage verstärkt präsent sein.
Ob bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
In der Nacht auf Donnerstag (27.02.2025), kurz nach 1 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Sporteinrichtung an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie stahl einen Tresor und Sportequipment. Während der Flucht vor der Polizei verlor sie einen Teil des Deliktsguts. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken.
Am Mittwochabend (26.02.2025), um 20:30 Uhr, ist es in einem Restaurant an der Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen.
Das Feuer, welches mutmasslich von einer unbeaufsichtigten Kerze ausging, griff auf die Büroeinrichtung über und breitete sich weiter aus. Es entstand Sachschaden von rund hunderttausend Franken.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.