Seit dem Inkrafttreten des absoluten Feuerverbotes am 17. Juli 2026 hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verstösse gegen das Feuerverbot festgestellt und geahndet.
Mehrere Male kam es zu Flur- oder Mottbränden, die jedoch glimpflich ausgingen. Im ganzen Kanton St.Gallen besteht weiterhin ein absolutes Feuerverbot.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten.
Zwei weitere Personen wurden verwarnt.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (26.07.2026) hat sich ein Autofahrer einer Polizeikontrolle entzogen.
Dabei kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem zivilen Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei, wobei eine 24-jährige Polizistin und ein 25-jähriger Polizist verletzt wurden. Die mutmasslichen Fahrzeuginsassen konnten später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Insbesondere wird diejenige Person gesucht, welche im Bereich Kräzernstrasse / Sonnmattstrasse die Polizei auf das Fluchtfahrzeug aufmerksam gemacht hat.
Am Samstagmorgen (25.07.2026) ist in Altstätten ein Mann mit seinem Auto in einen Betonpfeiler geprallt.
Danach schlief er im Auto ein. Die Polizisten stuften ihn als fahrunfähig ein.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (25.07.2026) ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Ein 25-jähriger Mann wurde festgenommen, eine 16-Jährige leicht verletzt.
Am Montag (20.07.2026) sind der Stadtpolizei zwei Babykatzen im Bereich Wildpark Peter und Paul gemeldet worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürften beide Katzen ausgesetzt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt fünf Männer angehalten, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand am Strassenverkehr teilgenommen hatten.
Einer der Männer war zuvor in einen Verkehrsunfall involviert gewesen. Die zuständigen Administrativbehörden prüfen Massnahmen.
Am Donnerstagabend (23.07.2026) ist es in einem Keller und Veloraum eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (23.07.2026) haben drei Personen aus parkierten Autos Wertgegenstände gestohlen.
Zwei Männer konnten daraufhin festgenommen werden.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (23.07.2026) haben drei Personen aus parkierten Autos Wertgegenstände gestohlen.
Zwei Männer konnten daraufhin festgenommen werden.
Auch wenn wir 24 Stunden, sieben Tage die Woche, im ganzen Kanton unterwegs sind, helfen uns Hinweise aus der Bevölkerung wesentlich bei der Arbeit.
Die Kantonspolizei St.Gallen zeigt in ihrem aktuellen Fokusbericht, wie ein einziger Hinweis zur Klärung von gleich drei Fällen führte.
Auch wenn wir 24 Stunden, sieben Tage die Woche, im ganzen Kanton unterwegs sind, helfen uns Hinweise aus der Bevölkerung wesentlich bei der Arbeit.
Die nachfolgende Geschichte hat sich so zugetragen und zeigt: Was als verdächtige Feststellung beginnt, kann zu einer Kette von Ereignissen führen – und gleich drei Fälle auf einmal lösen.
Am Mittwochmittag (22.07.2026) wurde die Stadtpolizei St.Gallen wegen eines Mannes zum Hauptbahnhof St.Gallen gerufen.
Der 28-Jährige soll zuvor einer Frau die Kleider zerrissen haben. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand und griff die Einsatzkräfte an. Die Polizei musste ein Destabilisierungsgerät (Taser) einsetzen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (23.07.2026) hat sich bei der Verzweigung Jonschwilerstrasse/Wilerstrasse ein Selbstunfall ereignet.
Ein 28-jähriger Autofahrer kam von der Strasse ab und prallte gegen eine Liegenschaft. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
In den frühen Stunden vom Donnerstag (23.07.2026) prallte ein 54-jähriger Mann mit seinem Auto in das Brückengeländer der Rheinbrücke.
Der Mann blieb unverletzt. Bei ihm wurde ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Huttwil im Oberaargau – eine Kleinstadt voller Charme im Herzen des Kantons Bern – ist Ausgangspunkt für ein besonderes Erlebnis. Nur wenige Fahrminuten ausserhalb, in Richtung Schwarzenbach, liegt der Hof „Untere Bäch“, Heimat der Spycher-Handwerk AG. Seit über vier Jahrzehnten führt die Familie Grädel den Betrieb mit Leidenschaft und hat ihn in dieser Zeit von einer klassischen Schaffarm zu einem vielseitigen Zentrum für Wolle, Handwerk und Natur weiterentwickelt.
Wer den „Unteren Bäch“ betritt, spürt sofort, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird. Zur Schafhaltung kamen im Laufe der Jahre viele weitere Angebote hinzu: Ein Archehof mit seltenen Nutztierrassen, eine hauseigene Wollverarbeitung, ein grosszügiger Hofladen, ein gemütliches Bistro sowie ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten in mongolischen Jurten machen den Hof zu einer kleinen Erlebniswelt. Hinzu kommt ein heller Seminarraum, in dem regelmässig praxisnahe Kurse stattfinden. Ob Spinnen, Filzen oder Weben – alte Handwerkstechniken werden hier lebendig gehalten und können direkt ausprobiert werden.