Am Freitag (15.08.2025), kurz vor 2:20 Uhr, ist es an der Unterdorfstrasse zu einer Gewalttat gekommen.
Ein 23-jähriger Filipino verletzte mutmasslich seine Eltern und seine Schwester.
Am Samstag (09.08.2025), gegen 0:45 Uhr, ist an der Langgasse ein 54-jähriger Mann aus Sri Lanka bei einem Gewaltdelikt ums Leben gekommen.
Ein 40-jähriger Italiener wurde schwer verletzt ins Spital überführt und festgenommen.
Am Sonntag (03.08.2025), um ca. 02:45 Uhr, ist ein 24-jähriger Mann vor dem Haupteingang der Migros an der Bahnhofstrasse angegriffen und verletzt worden.
Die Täter flüchteten. Es werden Zeugen gesucht.
Grabs: Raub auf Spaziergänger
Am Samstag (02.08.2025), kurz nach 01:45 Uhr, haben zwei maskierte und schwarz gekleidete Männer einen Spaziergänger an der Kiesfangstrasse ausgeraubt.
Rüthi: Jugendlicher angegriffen
Am Freitagabend (01.08.2025), kurz vor 21:50 Uhr, hat ein 48-jähriger vermummter Mann, auf der Unterfurtstrasse, einen 15-jährigen Jugendlichen angegriffen. Der Beschuldigte wurde festgenommen.
Am Mittwoch (02.07.2025), kurz vor 06:30 Uhr, ist es im Bereich Industrie Diepoldsau zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen.
Ein 57-Jähriger wurde durch Schüsse nicht lebensbedrohlich verletzt und ins Spital gebracht. Die genauen Umstände werden abgeklärt.
Am Sonntag (15.06.2025), kurz nach 17 Uhr, ist es an der Gutenbergstrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Ein 20-jähriger Afghane wurde dabei mit einem spitzen Gegenstand am Oberkörper verletzt. Der mutmassliche Täter, ein ebenfalls 20-jähriger Afghane, konnte festgenommen werden.
Am Sonntag (18.05.25), gegen 1:55 Uhr, hat ein unbekannter Autofahrer mit seinem Auto an der Bahnhofstrasse einen 23-jährigen Fussgänger angefahren.
Nach der Kollision stieg der Autofahrer aus und schlug den Fussgänger mehrfach. Im Anschluss entfernte er sich von der Örtlichkeit. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
#ZahlderWoche: Im Jahr 2024 kam es im Kanton St.Gallen zu 286 registrierten einfachen Körperverletzungen.
Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Rückgang von 6 %
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Die Kantonspolizei St.Gallen, und speziell das Bedrohungs- und Risikomanagement, engagieren sich täglich für den Schutz vor Gewalt in Ehe und Partnerschaft und Stalking.
An der zweiten Fachtagung Bedrohungsmanagement am 23. April 2025 trafen sich rund 250 Fachpersonen zum interdisziplinären Austausch.
Die Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im Gewaltschutz präventiv und proaktiv tätig.
Das Verhindern von schwerer, zielgerichteter Gewalt ist das Ziel ihrer Arbeit.
Am Montag (14.04.2025), kurz nach 17:15 Uhr, ist es an der Kugelstrasse zu einem Gewaltdelikt gekommen.
Eine 59-jährige Frau wurde schwer verletzt, der mutmassliche Täter festgenommen. Die Ermittlungen laufen.
Am Sonntag (13.04.2025), kurz nach 16:30 Uhr, konnte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen zwei Männer im Alter von 16 und 19 Jahren festnehmen. Sie hatten sich zuvor an parkierten Autos zu schaffen gemacht.
Aufgrund des Verhaltens während der Festnahme wird der 19-Jährige wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte angezeigt.
Am Freitagabend (28.03.2025) hat ein Mann am Hauptbahnhof mehrere Passanten belästigt. Bei der Kontrolle verhielt sich der 45-Jährige aggressiv und versuchte die Patrouille anzugehen.
Er fiel bereits am letzten Wochenende negativ auf. Der Schweizer wurde in Gewahrsam genommen und wird angezeigt.
Am Samstagmorgen (01.03.2025), kurz nach 6 Uhr, ist es am Bohl zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Ein 26-jähriger Schweizer wurde dabei mit einem Messer am Hals verletzt. Der mutmassliche Täter, ebenfalls ein 26-jähriger Schweizer, konnte mittlerweile festgenommen werden.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Am Samstag (22.02.2025) beabsichtigten Zivilpolizisten einen öffentlich urinierenden Mann zu kontrollieren. Er wehrte sich dabei und verpasste einen Fusstritt gegen einen Polizisten.
Der Polizist wurde dabei nur gering verletzt. Der alkoholisierte Mann wird zur Anzeige gebracht.