Am Mittwochabend (26.02.2025), um 20:30 Uhr, ist es in einem Restaurant an der Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen.
Das Feuer, welches mutmasslich von einer unbeaufsichtigten Kerze ausging, griff auf die Büroeinrichtung über und breitete sich weiter aus. Es entstand Sachschaden von rund hunderttausend Franken.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
Am Dienstag (26.02.2025), kurz vor 16:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 33-jährigen Autofahrer angehalten, nachdem er auf der Autobahn A3 zwischen Zürich und Chur mehrere Verkehrsdelikte begangen hatte.
Unter anderem überholte er mit massiv überhöhter Geschwindigkeit ein angeschriebenes Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei St.Gallen. Die Polizisten stuften den Mann als fahrunfähig ein.
Am Dienstag (25.02.2025), kurz nach 16 Uhr, ist es an der Rheinstrasse zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen.
Dabei wurde die Täterschaft von einer Bewohnerin überrascht.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (25.02.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Liegenschaft an der St.Gallerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Tür gewaltsam Zugang ins Innere und durchsuchte die Kellerräumlichkeiten.
Am Dienstag (25.02.2025), kurz nach 20 Uhr, ist es an der Bachstrasse zu einem Brand gekommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein zuvor betriebener, jedoch ausgeschalteter Stromgenerator in Brand.
Die Untersuchung der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen in Zusammenhang mit dem Auffinden von zwei leblosen Personen am Mittwoch, 14. August 2024 in Altenrhein ist zwischenzeitlich abgeschlossen.
Die Untersuchung hat gesamthaft keine Hinweise auf eine strafbare Handlung einer Drittperson ergeben. Das Verfahren wird eingestellt.
Ein Verkehrsunfall ist weit mehr als ein kurzer Schockmoment. Er ist der Auftakt einer minutiös durchdachten Abfolge von Massnahmen, die dafür sorgt, dass Hilfe schnell und gezielt eintrifft, Gefahren gebannt und Spuren für die Ermittlung der Unfallursache gesichert werden.
In diesem Beitrag begleiten wir die Mobile Polizei und ihre Partner durch die anspruchsvollen Phasen der Verkehrsunfallaufnahme.
Ein Unfall geschieht in Sekunden – doch die Arbeit danach dauert Stunden oder noch länger.
Während Betroffene unter Umständen plötzlich mit Chaos und Angst konfrontiert sind, beginnt für unsere Einsatzkräfte ein minutiös abgestimmtes Zusammenspiel.
Am Montag (24.02.2025) ist ein Autofahrer im Spisertorkreisel mit einer Velofahrerin kollidiert.
Die Frau wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken. Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) warnt vor den Brandgefahren während der kurz bevorstehenden Fasnachtszeit. Maskenbälle, Umzüge und Partys locken zahlreiche Menschen an, doch leicht entflammbare Materialien bei Kostümen und Dekorationen können erhebliche Risiken bergen.
Um Brände zu vermeiden und eine sichere Fasnacht zu gewährleisten, gibt die BFB praxisnahe Empfehlungen.
Am Sonntag (23.02.2025), kurz nach 8 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft im Neubrunn eingebrochen.
Sie gelangte gewaltsam durch ein Fenster in das Geschäft, nahm mehrere Abfallsäcke und füllte diese mit Alkoholprodukten.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (24.02.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baustellencontainer an der Fürstenlandstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Tür gewaltsam Zugang in den Container, wo sie technische Geräte im Wert von mehreren zehntausend Franken stahl.
Am Montag (24.02.2025), kurz nach 12 Uhr, ist es auf der Ragazerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Die 72-jährige Velofahrerin wurde dabei eher schwer verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Am Montag (24.02.2025), kurz nach 18:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass sich beim Bahnübergang am Weidweg ein Zusammenstoss zwischen einem Zug und einem Auto ereignet hat.
Verletzt wurde niemand. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung ist die Bahnstrecke im Bereich der Unfallstelle gesperrt.