Präventionstipps der Kapo St. Gallen - was tun bei Schockanrufen?

Vor allem ältere Menschen werden Opfer sogenannter Schockanrufe. In den letzten fünf Jahren gab es nach Angaben der Organisation Pro Senectute, die sich für die Rechte von Seniorinnen und Senioren einsetzt, mehr als 43.000 Fälle, in denen Unbekannte Notsituationen vortäuschten. Zusammen mit anderen Delikten rund um finanziellen Missbrauch belief sich die Schadenssumme bei Betroffenen über 55 Jahren im Jahr 2023 auf 675 Millionen Euro. Gemeinsam mit der Schweizerischen Kriminalprävention SKP gibt die Kapo St. Gallen wichtige Tipps im Umgang mit aggressiven Schockanrufen.

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Kanton St.Gallen: „Domino Servite“ - Anlaufstelle für Opfer

Die Regierung möchte ehemaligen Schülerinnen und Schülern der Privatschule Domino Servite bei der Verarbeitung der eigenen Geschichte helfen. Das Bildungsdepartement stellt ihnen dazu eine Anlaufstelle zur Verfügung. Betroffene Personen können sich so mitteilen und bei Bedarf an unabhängige, professionelle Beratungs- und Unterstützungsstellen verwiesen werden. Zudem wird im Rahmen der Totalrevision des Volksschulgesetzes überprüft, inwieweit die Aufsicht über die Privatschulen noch weiter ausgebaut werden kann.

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