Am Freitag (09.12.2022), kurz nach 06:40 Uhr, musste ein Linienbus auf der Ebnaterstrasse stark abbremsen. Ein 50-jähriger Mann stürzte dabei zu Boden und wurde unbestimmt verletzt.
Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Mit dem nahenden Winter werden die Wetterbedingungen immer unbeständiger und herausfordernder für die Verkehrsteilnehmer.
Ob Schnee, gefrierender Regen oder Glatteis: Die kalte Jahreszeit birgt zahlreiche Gefahren für den Strassenverkehr. Die praktischen Tipps des TCS helfen, das Fahrzeug optimal vorzubereiten und sicher unterwegs zu sein.
In der Nacht auf Samstag (03.12.2022) ist ein 18-Jähriger von einem Stromschlag getroffen und schwer verletzt worden.
Der junge Mann befand sich mit Kollegen auf dem Gelände des Bahnhofs Gossau.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (03.12.2022), kurz nach 01:20 Uhr ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen die Meldung eingegangen, dass beim Bahnhof Gossau eine Person auf einen Bahnwagen gestiegen und von einem Stromschlag getroffen worden sei.
Der 18-jährige Schweizer wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Am Freitagabend (25.11.2022), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen zusammen mit dem TCS und der Botsberg-Garage eine Lichtkontrolle durchgeführt. Insgesamt wurden 38 Fahrzeuge kontrolliert.
Wo nötig, wurden die Einstellungen der Lichteinheiten korrigiert oder defekte Leuchtmittel repariert.
Am Mittwoch (23.11.2022), kurz nach 17:05 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Auffahrunfall mit vier Autos gekommen. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Die Autobahn musste für kurze Zeit gesperrt werden.
Am Samstagmorgen (19.11.2022), um 4:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall eines Autofahrers gekommen.
Der Mann wurde nicht verletzt, war jedoch in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Im Jahr 2021 ist die Anzahl digitaler Straftaten im Vergleich zum Vorjahr in St. Gallen um 15 Prozent angestiegen. Aus der Kriminalstatistik geht hervor, dass es insgesamt 1.771 Delikte gab, wobei Betrug mit 1.040 Fällen den größten Anteil ausmacht.
Verschiedene Tipps der Kantonspolizei St. Gallen zeigen, wie Sie sich vor den Gefahren im Internet schützen.
Am Freitag (11.11.2022), kurz nach 20:30 Uhr, hat ein 49-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Tübacherstrasse einen Verkehrsunfall verursacht. Im Zuge der Unfallaufnahme musste der Mann aufgrund seines aggressiven Verhaltens von Angehörigen der Kantonspolizei St.Gallen arretiert werden.
Er wurde für fahrunfähig befunden. Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Am Mittwoch (09.11.2022), kurz nach 02:20 Uhr, ist an der Goldacherstrasse, auf Höhe des Kreisels, ein 28-jähriger Autofahrer festgenommen worden. Er wird verdächtigt, vorgängig einen Einbruchdiebstahl verübt zu haben, bei dem er jedoch gestört wurde und deshalb flüchtete.
Der Mann war zudem fahrunfähig, ohne gültigen Führerausweis und mit einem entwendeten Auto unterwegs.
Am Montag (07.11.2022), kurz nach 14:30 Uhr, ist auf der H16 im Wihaldentunnel ein Anhänger eines Autos umgekippt.
Dadurch kam es während rund zwei Stunden zu Verkehrsbehinderungen.
Um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, soll die Polizei bei Bedrohungen und Risiken neue Möglichkeiten erhalten. Die Regierung will deshalb das kantonale Polizeirecht modernisieren.
Mit den Gesetzesnachträgen wird die präventive Polizeiarbeit unterstützt. Die Regierung hat das Geschäft dem Kantonsrat zugeleitet.
Das Sicherheits- und Justizdepartement hat Petra Baumann aus Glarus zur neuen Leiterin der Koordinationsstelle Häusliche Gewalt/Menschenhandel gewählt.
Die 52-Jährige tritt im Januar 2023 die Nachfolge von Miriam Reber an, die nach elfeinhalbjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.
Um die Bushaltestelle bei der Migros Gossau behindertengerecht zu gestalten und die Sicherheit der Fussgänger zu erhöhen, führt der Kanton St.Gallen ab dem 24. Oktober 2022 Strassenbauarbeiten auf der St.Gallerstrasse in Gossau aus.
Die Arbeiten werden etappenweise durchgeführt und dauern voraussichtlich zwei Monate.
Heute Nachmittag, 7. Oktober 2022, stand die Rega oberhalb der Felsplatte beim Landvogteischloss in Baden (AG) im Einsatz. Ein Mann war beim Wandern auf dem Grat blockiert.
Die Rega-Crew der Basis Basel konnte den älteren Mann mithilfe der Rettungswinde aus dem steilen Gelände ausfliegen.
Am Mittwoch (05.10.2022), kurz nach 10:05 Uhr, ist auf der Flawilerstrasse ein Auto in eine Mauer geprallt. Der 47-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.
Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?