Am frühen Sonntagmorgen (06.09.2026) hat die Stadtpolizei St.Gallen in einer Bar in der Innenstadt einen aggressiven Mann angehalten.
Aufgrund seiner Gegenwehr musste ein Destabilisierungsgerät (Taser) eingesetzt werden. Der 30-Jährige wurde anschliessend in Gewahrsam genommen.
Am Freitagnachmittag (04.09.2026) hat die Stadtpolizei St.Gallen im Kantipark einen 51-jährigen Kubaner angehalten, nachdem ein Mann mit einer Machete gemeldet worden war.
Die Einsatzkräfte fanden kurze Zeit später eine Machete in einem Gebüsch.
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne.
Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (31.08.2026) ist in eine Autogarage eingebrochen worden.
Der Diebstahl von Fahrzeugen oder anderen Gegenständen misslang. Zwei Männer konnten im Laufe der anschliessenden Fahndung festgenommen werden.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (26.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 19-jährigen Mann inflagranti beim Aufbrechen einer Kasse im Aussenbereich eines Betriebs festgenommen.
Der Mann versuchte beim Eintreffen der Polizei zu flüchten, konnte jedoch angehalten werden.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (25.08.2026) hat der Hinweis eines Buschauffeurs zur Festnahme von zwei Männern bei einem Einbruch in eine Autogarage geführt.
Die Kantonspolizeien St.Gallen, Zürich und Schwyz standen gemeinsam im Einsatz.
Am Sonntagnachmittag (23.08.2026) hat ein Motorradfahrer auf der Bahnhofstrasse ein polizeiliches Haltezeichen missachtet.
Der Mann fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit an der Kontrollstelle vorbei und flüchtete.
Am Sonntagmorgen (23.08.2026) haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen einen 23-jährigen Tunesier festgenommen, nachdem mehrere Meldungen von der Strasse Leginglen eingegangen waren, wonach ein Mann Gegenstände aus Autos stehle oder um Häuser schleiche.
Bislang sind vier Fälle bekannt, bei denen der Mann Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen beging oder dies versuchte.
Am Samstagabend (22.08.2026) hat ein unbekannter, maskierter Täter einen Tankstellenshop beim Haag-Center überfallen.
Dabei erbeutete der Täter über tausend Franken Bargeld. Nur wenige Minuten später überfiel mutmasslich der gleiche Täter einen Tankstellenshop in Bendern FL. Die Kantonspolizei St.Gallen hat zusammen mit der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein die Ermittlungen aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht.
Die Arbeit der Kantonspolizei St.Gallen beginnt bei häuslicher Gewalt immer dann, wenn ein Vorfall auch tatsächlich gemeldet wird.
In diesem Fall existieren auf polizeilicher Seite Mechanismen für weitere Schritte und Schutzmassnahmen.
Zwischen Donnerstagmorgen und Samstagmorgen (22.08.2026) ist es zu mehreren Einbruch- und Einschleichediebstähle im Kanton St.Gallen gekommen.
Unbekannte Täterschaften brachen unter anderem in ein Materialmagazin einer Baustelle und in zwei Kellerabteile ein oder schlichen durch eine unverschlossene Garagentür in ein Einfamilienhaus. In Tübach wurde ein 54-jähriger mutmasslicher Einbrecher festgenommen.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Zwischen Freitag und Dienstagmorgen (11.08.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sieben Einbrüche gemeldet worden.
Betroffen waren unter anderem ein Einfamilienhaus in St. Margarethen, gewerblich genutzte Gebäude in St.Gallen und Sargans, Schrebergärten in Haag sowie Gemeinschafts- und Clublokalitäten in Niederuzwil und Niederbüren.